Digital Art

Einleitung

Immer wieder habe ich in den letzten ca. 15 Jahren Versuche unternommen, die Modellautos vernünftig zu fotografieren. Es lief bei allen Versuchen (und Versionen dieser Webseite, s. auch hier) aber immer wieder darauf hinaus, einen neutralen schwarzen oder weißen Hintergrund zu verwenden. Bei der großen Anzahl an zu machenden Bildern und unter der Voraussetzung, dass auch „mal schnell zwischendurch“ ein Modell in den Online-Bestand aufgenommen werden soll, ist das auch gar nicht anders machbar.

Was ich so an fertigen oder Bausatzdioramen gesehen habe, überzeugte mich auch nie wirklich und wäre auf Dauer auch zu eintönig. Dazu kommt noch, dass nicht jedes Modell im immer gleichen Diorama passend wirkt und dass Modelle aus einem Zeitraum von ca. 120 Jahren entsprechende und glaubwürdige Kulissen brauchen, die zumindest zeitlich dazu passen. Im Gegenzug bewundere ich allerdings die Modellsammler, die immer wieder neue Dioramen bauen bzw. es schaffen, ihre Modelle in „freier Wildbahn“ gut in Szene zu setzen. Gerade Letzteres funktioniert nach meiner Meinung aber eher mit Modellen im Maßstab 1:18 oder größer. Für 1:43 halte ich dieses Verfahren für nicht so geeignet, da mir die „freie Wildbahn“ dafür zu „grobschlächtig“ erscheint.

Im folgenden gebe ich nun einmal einen Überblick über meinen Weg zu solchen Bildern – inklusiver gegangener Irrwege sowie Kurzbeschreibungen dazu, wie diese Bilder entstanden sind. Vielleicht dient das ja dem einen oder anderen Modellsammler als Anregung…

Hinweis

Es fällt auf, dass hier auch ein paar Modelle zu sehen sind, die es so im Maßstab 1:43 nicht als Serienmodelle gibt. Mittlerweile existieren zwar etliche Code 3-Modelle – von denen in dieser Sammlung ja auch einige vertreten sind – aber manche der auf dieser Seite gezeigten Modelle existieren lediglich digital. Aber, wer weiß: Vielleicht stehen auch diese Modelle eines Tages real in meinen Vitrinen…

Zu den einzelnen Werken